Mehr als 200 Bäume haben wir bereits im Namen unserer Kund:innen gepflanzt. Mit der Menge an CO2, die unser Wald aus der Atmosphäre bereits aufgenommen hat, könnte man rund 133 LKWs befüllen. Das sind ganze 25.500 Kilogramm CO2! Und der Dampsoft-Wald kann noch mehr: Er bietet neuen Lebensraum für seltene Tierarten und unterstützt lokale Bauernfamilien auf Madagaskar.

Wir pflanzen einen Wald mit Treedom

Madagaskar ist die viertgrößte Insel der Welt. Wegen der großen Anzahl an Tieren und Pflanzen, die nur hier zu finden sind, nennt man die Insel auch den „sechsten Kontinent“. Mit einer Mischung aus Wald- und Fruchtbaumarten hat Treedom ein Agroforst-Projekt auf Madagaskar geschaffen, das eine große Artenvielfalt gewährleistet und gleichzeitig den Menschen vor Ort die Möglichkeit bietet, über die verschiedenen Jahreszeiten hinweg von mehreren Ernteperioden zu profitieren. „Zu sehen, wie an der Stelle, wo vorher ein unfruchtbares und unkultiviertes Land war, ein Wald wächst, ist vielleicht eine der größten Befriedigungen, die ich in meinem Leben erfahren habe“, so Nicola Gando, Projektleiter auf Madagaskar, im Interview mit Treedom.

Das wächst in unserem Wald

Unser Dampsoft-Wald besteht aus Tephrosia-Bäumen, die Kaffee-Bäumen Schatten spenden und natürliche Schädlingsbekämpfer sind. Die Pflanze stammt aus Afrika und wird bis zu vier Meter groß. Die Tephrosia ist in der Lage, der Trockenheit zu trotzen, und gedeiht selbst in scheinbar lebensfeindlicher Umgebung. Sie wird auch als natürlicher Repellent gegen Zecken und andere Parasiten verwendet, und aufgrund ihrer Stickstoff-Fixierung verbessert die Tephrosia die Bodenqualität. Ein echter Alleskönner eben!

Wir schenken Ihnen einen Baum

Ihre Praxis wächst mit uns, genau wie Ihr Baum auf Madagaskar! Alle Neukund:innen erhalten einen ganz persönlichen Schützling im Dampsoft-Wald, dem sie digital einen Namen geben und beim Wachsen zusehen können. Die Projektleiter:innen vor Ort veröffentlichen regelmäßig Bilder, Videos und Neuigkeiten zur eigenen Pflanze im Dampsoft-Wald.

Schulkinder und Naturparkführerin erkunden den Naturpark Schlei

Die Schleischule Rieseby erkundete mit Naturführerin Andrea Rudolph und prall gefüllten Forschungskoffern die Gewässer der Schlei. Mit dem Projekt fördert Dampsoft die Umweltbildung von Kindern in der Region. Janosch und Janico Greifenberg waren zum Auftakt dabei und von der Umsetzung begeistert. „Es ist schön, die Gewässerforschungskoffer im Einsatz zu sehen. Wir freuen uns, dass wir durch die Förderung in der Region direkt etwas bewirken können“, so Geschäftsführer Janosch Greifenberg.

Dampsoft ermöglicht Gewässerforschung für Schulkinder

Die Koffer enthalten alles, was junge Forscher brauchen – von einfachen Becherlupen und Keschern bis hin zu Messgeräten für Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffgehalt. Dazu hat Naturführerin Andrea Rudolph zwei spannende Programme für die Grundschüler:innen vorbereitet. Sowohl die Materialien als auch Frau Rudolphs Personalstelle wurden von Dampsoft gefördert. „Wir freuen uns sehr, das Herzstück des Naturparks in den kommenden Tagen gemeinsam mit den Kindern unter die Lupe nehmen. Die spannende Ausgestaltung der Forschertage wurde alleinig durch die großzügige Förderung von Dampsoft ermöglicht“, so Projektmanagerin Michelle Dresler.

Darum liegt Dampsoft die Schlei am Herzen

Als einer der größten Arbeitgeber in der Schlei- und Ostseeregion ist Dampsoft als Unternehmen fest in seiner Heimat verwurzelt. Mit viel Engagement für Umwelt und Natur unterstützt das Unternehmen die nachhaltige Entwicklung der Region. Die Partnerschaft mit dem Naturpark Schlei liegt Janosch und Janico Greifenberg besonders am Herzen. Die Brüder und viele ihrer Mitarbeiter:innen sind in der Region Schlei-Ostsee groß geworden und leben auch heute noch dort.

Nachhaltigkeit bei Dampsoft

Als einer der größten Arbeitgeber in der Schlei- und Ostseeregion ist Dampsoft als Unternehmen fest in seiner Heimat verwurzelt. Mit viel Engagement für Umwelt und Natur unterstützt das Unternehmen die nachhaltige Entwicklung der Region. Die Partnerschaft mit dem Naturpark Schlei ist das bisher größte geförderte Projekt, in das Janosch und Janico Greifenberg (geschäftsführender Gesellschafter und Gesellschafter, Dampsoft GmbH) viel Herzblut stecken. Die Brüder und viele ihrer Mitarbeiter sind in der Region Schlei-Ostsee groß geworden und leben auch heute noch dort.

14.000 € Fördergeld für Naturparkschulen

Der Naturpark Schlei hat das Ziel durch Umweltbildung die Kultur- und Naturlandschaft der Region Schlei erlebbar zu machen. Dabei ist es wichtig, dass eine Zusammenarbeit zwischen den Schulen und Kindergärten und dem Naturpark Schlei auf- und ausgebaut wird. Aufgrund einer geringen Finanzmittelausstattung und fehlenden Fördermitteln gestaltete sich die praktische Umsetzung in der Vergangenheit bisher allerdings oft schwierig. Nicht zuletzt lag das auch daran, dass interessierte Klassen und Schulen in der Region häufig Schwierigkeiten haben, die für solche Zwecke erforderliche finanzielle Selbstbeteiligung aufzubringen. Um den Naturpark Schlei bei diesem Thema besser aufzustellen, fördert Dampsoft das Vorhaben mit etwa 14.000 €. Hiermit kann die Einrichtung von sogenannten „Naturparkschulen“ in der Schleiregion erfolgreicher umgesetzt werden. „Wir sind einfach nur dankbar, dass wir als erfolgreiches Software-Unternehmen da stehen, wo wir stehen und wollen unserem Umfeld etwas zurückgeben“, sagt Janosch Greifenberg.

Forscherkoffer und ökologische Schifffahrten für Kinder

Die im Rahmen der Partnerschaft entwickelten Lernangebote sollen in einem ersten Schritt insbesondere den Grundschülern im regionalen Einzugsbereich von Kieholm, Kappeln, Karby und Barkelsby zu Gute kommen. Um das Herzstück des Naturparks – das Gewässer Schlei – greifbarer zu machen, werden ab Frühsommer 2021 Gewässerforschforschungskoffer eingesetzt. Die Koffer beinhalten verschiedene Gerätschaften zur Untersuchung des Wassers – von einfachen Becherlupen und Keschern bis hin zu Messgeräten für Temperatur, pH-Wert, Sauerstoffgehalt, etc. Geplant sind Forschertage am Schleiufer, bei denen Schulklassen oder Kindergartengruppen in Begleitung einer Umweltpädagogin das Gewässer und die Lebewesen der Schlei kennenlernen. Hier kommt auch der Gewässerforschforschungskoffer zum Einsatz. Für ältere Schüler sollen Schleischifffahrten mit der MS „Hein“ stattfinden, bei denen es raus auf die große Breite der Schlei geht. Dort docken Fischer an der „Hein“ an und berichten Interessantes über ihre Zunft und vorkommende Fischarten der Schlei. Übergeordnetes Ziel ist es, dass bereits früh im schulischen Bildungsprozess ein Bewusstsein geschaffen wird, wie wichtig eine intakte Natur und Umwelt für unser aller Leben ist.


Weitere Informationen zum Naturpark Schlei

Dampsoft-Neukunden erhalten Setzling auf Madagaskar

Dampsoft unterstützt das Baumpflanz-Portal „Treedom“, eine innovative und ökologische Initiative, die Aufforstungsprojekte in Madagaskar initiiert. Für jeden Neukunden, der sich für die Zahnarzt-Software DS-Win entscheidet, wird ein neuer Setzling gepflanzt.

Treedom – Grünes tun leicht gemacht

Let’s green the planet! So lautet das Motto des gemeinnützigen Unternehmens Treedom. Die Idee: Jeder kann per Klick einen Baum aus der Ferne pflanzen lassen oder ihn per E-Mail, Nachricht oder Grußkarte verschenken. Der Preis pro Baum startet bei 14,90 € für private Umweltschützer. Treedom finanziert hiermit kleine Agroforstprojekte, die Artenvielfalt erhalten und die lokale Wirtschaft unterstützen. Dabei werden die Geschichten der Bäume und Kleinbauern digital erlebbar, der Impact der Projekte nachvollziehbar und der ökologische Nutzen in Form der CO2-Bindung transparent veranschaulicht. Die lokalen Landwirte können mit Hilfe von Treedom die Kosten für das Pflanzen der Bäume decken, wodurch neben einem ökologischen Nutzen auch Ernährungssouveränität und Einkommensmöglichkeiten geschaffen werden.

200 Bäume für Dampsoft-Kunden

Durch engagierte Unternehmen, die eine Partnerschaft mit Treedom eingehen, können ganze Wälder neu entstehen. Das Ziel von Dampsoft ist es, einen Wald mit 200 Bäumen auf Madagaskar zu finanzieren – für jeden Neukunden wird ein neuer Baum gepflanzt. Neukunden erhalten einen Code, mit dem Sie ihrem Setzling online einen Namen geben, virtuell pflanzen und sogar beim Aufwachsen zusehen können. Möglich wird dies über das digitale Profil von Dampsoft auf www.treedom.net

Kunde werden
Dampsoft-Mitarbeiter radeln für die Umwelt.

Um seinen Mitarbeitern das Fahrrad als Verkehrsmittel näher zu bringen und das Umweltbewusstsein zu schärfen, rief Dampsoft die Aktion „Erdferkel“ ins Leben. Nach gut einem halben Jahr, steht fest: Die Aktion wird so gut angenommen, dass es eine Fortführung in 2021 geben wird. Trotz der besonderen Arbeitssituation im Coronajahr 2020, legten die Dampsoft-Mitarbeiter gemeinsam 11.111 Kilometer mit dem Rad zurück. Pro Kilometer spendet das Unternehmen 10 Cent für gemeinnützige Projekte. Mit den bisher erradelten Spendengeldern entsteht eine Blühwiese zum Erhalt heimischer Pflanzen- und Insektenarten.

Motivation durch Bike-Leasing und Umweltspende
Das Fahrrad ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Wer auf das Auto verzichtet und auch mal mit dem Rad zur Arbeit fährt, schont die Umwelt vor den schädlichen Abgasen. Und dies ist nur einer der vielen positiven Eigenschaften, die das Fahrradfahren mit sich bringt – darüber hinaus ist es vielseitig, schnell, kostengünstig und gesundheitsfördernd.

Für die unternehmensinterne „Erdferkel-Aktion“, bei der Dampsoft seine Mitarbeiter im Sommer 2020 erstmalig dazu aufrief den Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurückzulegen, geht es vor allem darum , den Nachhaltigkeitsgedanken zu fördern. Als zusätzliche Mitarbeiter-Motivation spendet das Unternehmen 10 Cent pro geradelten Kilometer in den „Erdferkel-Fonds“, der zu 100 % für z. B. Baumpflanzaktionen, Küstenschutz oder als Spende an Umweltorganisationen eingesetzt wird. Wer kein Fahrrad besitzt oder der eigene Drahtesel seine besten Jahre bereits hinter sich hat, dem bietet Dampsoft außerdem die Möglichkeit, sich ein Fahrrad, E-Bike oder Pedelec vergünstigt zu leasen.

Aber warum eigentlich „Erdferkel“? Ganz einfach: Wir Menschen haben uns wie Ferkel benommen und unsere Erde verschmutzt. Mit der Aktion möchte Dampsoft einen Beitrag dazu leisten, um die weitere Verschmutzung einzudämmen.

Mitarbeiter radelten 11.111 Kilometer für den guten Zweck
Seit Anfang Juli 2020 läuft die „Erdferkel-Aktion“ nun. Trotz der Corona-Schutzmaßnahmen, die dazu führten, dass die meisten Mitarbeiter zeitweise im Homeoffice arbeiteten, wurden bis zum 31.12.2020 stolze 11.111 Kilometer gemeinsam zurückgelegt. Dabei wurde an allen acht Dampsoft-Standorte, die deutschlandweit von der Ostsee bis in den Schwarzwald verteilt sind, geradelt. So konnten bisher 1,9 Tonnen CO² eingespart werden und 1.111 € landeten im „Erdferkel-Fond“.

Als erstes Umweltprojekt förderte Dampsoft das Insektenschutzprojekt „Blütenbunt-Insektenreich“, das sich für den Erhalt und die Förderung blütenbesuchender Insekten und ihrer Lebensräume einsetzt. Durch die Spendensumme entsteht derzeit auf einer rund 2.000 m² großen Fläche im schleswig-holsteinischen Idstedt eine Blühwiese mit Saatgut von 30 heimischen Pflanzenarten. Das Engagement und Radeln der Mitarbeiter zahlt sich aus: Für das neue Jahr sind weitere Umweltprojekte geplant, die durch die Erdferkel-Aktion finanziert werden sollen.

 

5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in Ihrer Zahnarztpraxis

Nachhaltigkeit ist längst mehr als nur ein Modebegriff. Denn auch Zahnarztpraxen können ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern. Schon mit ganz wenigen Änderungen machen Sie Ihre Praxis zum leuchtenden Beispiel für die junge Generation – haben zugleich ein schlagkräftiges Argument, um neue Mitarbeiter zu gewinnen. Lesen Sie im nachfolgenden Beitrag, mit welchen 5 Maßnahmen Ihre Praxis nachhaltiger wird.

Tipp 1: Plastik reduzieren

Müllberge aus Verpackungen und Plastikstrudel in den Weltmeeren verdeutlichen, dass Plastikabfälle das größte aktuelle Müllproblem darstellen. Sie als Zahnarzt können dazu beitragen, dass dieser Müllberg nicht noch weiter anwächst. So können anstelle der üblichen Plastikbecher für die Mundspülung höherwertige Glas- oder beschichtete Pappbecher verwendet werden. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern sieht zugleich viel wertiger aus.

Falls aus hygienischen oder rechtlichen Gründen doch Einwegartikel verwendet werden müssen, sollten besonders umweltschädliche Kunststoffe vermieden werden: Statt PVC mit gesundheitsgefährdenden Weichmachern können ökologisch unbedenklichere Materialen wie Polyethylen bevorzugt werden – etwa bei Absaugkanülen oder Einmalhandschuhen.

Tipp 2: Ökostrom verwenden

Zahnarztpraxen haben einen vergleichsweise hohen Stromverbrauch – selbst energieoptimierte medizinische Geräte, verbrauchsreduzierte Computer und energieeffiziente LED-Leuchten haben in der Summe einen großen Energiehunger. Daher macht es ökologisch einen gewaltigen Unterschied, ob dieser Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammt oder nicht.

Am nachhaltigsten ist Strom, der von einem „echten Ökostromanbieter“ angeboten wird. Dies bedeutet, dass der Anbieter Ökostrom zu 100 % aus erneuerbaren Energien bereitstellt, den nachhaltigen Ausbau von erneuerbaren Energien in Deutschland fördert und dass er unabhängig gegenüber konventionellen Stromherstellern ist, die Kohle, Atom und Öl im Portfolio haben.

Seit mehr als 20 Jahren erfüllen diese Kriterien die Elektrizitätswerke Schönau, Greenpeace Energy sowie Naturstrom.

Tipp Nr. 3: Digitaler arbeiten

Wenn auch Zahnarztpraxen heute zumindest teilweise digital arbeiten, besteht bei den meisten in dieser Hinsicht noch „Luft nach oben“ – etwa bei der Patientenaufklärung. Mit der Athena-App, dem digitalen Aufklärungsprogramm von Dampsoft, werden alle Patientendaten digital erfasst und in die Praxissoftware übertragen – voll­automatisch und medienbruchfrei. Die App bietet zudem eine kontaktlose Erhebung der Anamnese, mit der die Patienten bereits vor Eintreffen in der Praxis ihre Daten bequem online eingeben können.

Auch beim Thema Röntgen können Sie als Zahnarzt der Umwelt zuliebe auf digitale Technologie setzen. Digitales Röntgen kommt nicht nur ohne umweltbelastende Entwickler- und Fixierflüssigkeiten aus, sondern schont auch die Gesundheit Ihrer Patienten.

Tipp Nr. 4: Lagerhaltung optimieren

Unübersichtliche Lager von Zahnarztpraxen können dazu führen, dass Verfallsdaten überschritten werden. Die Folge: Verbrauchsmaterial muss weggeworfen werden. Lagerbestände sollten daher übersichtlich organisiert sein. Hilfreich sind hierbei moderne digitale Systeme zur Materialverwaltung. Sie sollten automatische Bestandsmeldungen abgeben und Bestellvorschläge machen. Dies optimiert die Lagerhaltung, zudem werden menschliche Fehler vermieden. Hierdurch reduzieren sich suboptimale und übergroße  Materialsammlungen, zugleich erhöht sich die Versorgungssicherheit: Sie haben als Zahnarzt sämtliche Vorräte im Blick und können entsprechend disponieren. Eine entsprechende Software-Lösung bildet z. B. die Erweiterung DS-Win Material.

Tipp Nr. 5: Reden Sie drüber!

Wer als Zahnarzt eine nachhaltige Praxis betreibt, schont in erster Linie die Umwelt. Doch warum nicht Ihr Umweltbewusstsein offensiv als Marketing-Instrument nutzen? Der sorgfältige Umgang mit Ressourcen ist gerade für jüngere Mitarbeiter sehr wichtig. Wenn Sie als Praxischef entsprechend wirtschaften und dies im Gespräch mit Patienten und auf Ihrer Webseite und Ihren Social-Media-Profilen auch kundtun, werden Sie bald merken, dass sich Nachhaltigkeit in vielerlei Hinsicht lohnt.

Fazit

Schon mit den genannten Maßnahmen stellen Sie Ihre Praxis nachhaltig auf. Sie müssen nicht auf den großen Wurf oder die geniale Idee warten – starten Sie einfach morgen mit der ersten Maßnahme und gehen Sie Schritt für Schritt voran. Und vergessen Sie nicht den Marketing-Aspekt, der Ihrer Praxis im Wettbewerb um die besten Fachkräfte einen Vorsprung verleiht.