Elektronischer Medikationsplan (eMP)

Nein, im Grunde warten Sie, dass sich ein Patient bei Ihnen mit vorhandenem elektronischem Medikationsplan auf der eGK zum Auslesen meldet.

Nein, dies ist nicht möglich.

Ja, ohne die PIN-Eingabe durch den Patient oder einen Vertreter ist das Auslesen des elektronischen Medikationsplanes nicht möglich.

Der Patient selbst und/oder ein Vertreter.

Die PIN wird von der Krankenkasse an den Patienten ausgegeben und schützt die Daten des Patienten, daher sollte, wie bei einer Bankkarte auch, nur der Patient selbst diese PIN kennen.

Die PIN-Eingabe erfolgt über das Kartenlesegerät.

Verwenden Sie eine Cherry-Tastatur, so bietet der Hersteller der Tastatur zusätzliche Lösungen zur PIN-Eingabe für den Patienten an. Anderenfalls ist die PIN-Eingabe vom Patienten über die Cherry-Tastatur vorzunehmen.

Bei Fragen wenden Sie sich an den jeweiligen Hersteller Ihrer Cherry-Tastatur.

Es ist keine schriftlich Zustimmung notwendig, da der Zugriff durch die PIN-Eingabe des Patienten/Vertreters gewährt wird.

Kopiert wird der eMP, wenn dieser verändert/ergänzt werden soll, um ihn auf die eGK zu übertragen, damit andere Ärzt:innen diese Änderungen ebenfalls auslesen können. Das Übertragen ist nur mit der eGK des Patienten am Kartenlesegerät möglich, siehe e-health Anleitung Abschnitt 8. Die Anleitung finden Sie hier.

Ja, für den Moment des Auslesens muss die eGK gesteckt sein, da die Daten dort hinterlegt sind. Der Patient/Vertreter muss zudem die PIN eingeben.

Der Medikationsplan kann von jeder Station aus bearbeitet werden, hierfür muss eine Kopie der vorhandenen Daten erstellt werden. Das Übertragen ist nur mit der eGK des Patienten nach Eingabe der PIN durch den Patienten/Vertretet am Kartenlesegerät möglich.

Ja, wenn auf der Karte des Patienten ein eMP hinterlegt ist, dann wird dieser in der Kartei/PatInfo des Patienten gespeichert, sofern er ausgelesen wurde. Neben dem Reiter „Risikofaktoren“ (Symbol R) gibt es einen Reiter für den Medikationsplan.

Die Meldung resultiert aus einer Berechtigung in der Mitarbeiterverwaltung, die nicht automatisch gesetzt ist.

Zur Einstellung gelangen Sie über den Pfad Verwaltung/Praxis/Mitarbeiter. Wählen Sie hier die Schaltfläche Berechtigungsgruppen aus.

Im neuen Dialogfenster geben Sie im Bereich Menü-Zugriff den Suchbegriff Medikationsplan ein. Markieren Sie den Medikationsplan und bestätigen die Auswahl mit Übernehmen.

Ja, dies ist möglich.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer e-health-Anleitung im Abschnitt 9. Die Anleitung finden Sie hier.

Der eMP ist der elektronische Medikationsplan, der auf einer eGK hinterlegt ist und ausgelesen werden kann. BMP ist der Bundeseinheitliche Medikationsplan.

Wird der ausgelesene eMP noch bearbeitet, wird im DS-Win so lange BMP angezeigt, bis dieser auf die eGK übertragen wurde.

Nein. Der eMP hat keinen Bezug zum Anamnesebogen.

Öffnen Sie den eMP Ihres Patienten, z. B. über die Risikofaktoren. Wechseln Sie in den Reiter Medikationsplan.

Es kann ausschließlich der zuletzt erstellte Medikationsplan (eMP) hochgeladen werden. Wenn Sie einen älteren
Plan wählen, ist die Schaltfläche inaktiv.

Wählen Sie den aktuellen Medikationsplan an, um diesen in die ePA zu übertragen. Klicken Sie im oberen Bereich auf ePA-Upload

Bitte finden Sie weitere Informationen hierzu in unserer e-health-Anleitung im Abschnitt 9. Die Anleitung finden Sie hier